Mobilität

Mobilität und Verkehr

Arbeitswelten ändern sich, spezialisierte Arbeitsplätze am Ort bleiben die Ausnahme. Die Arbeitswege werden für die meisten Arbeitnehmer länger.

Kommentare 3

  1. Ich selber brauche ein Fahrzeug um zu meiner Arbeitsstelle zu kommen. Nehme auch täglich zwischen 2 und 3 Azubis in einer Fahrgemeinschaft mit. Die Busverbindungen werden immer bejammert – sie sind jedoch gar nicht so schlecht wie alle sagen. Man kommt tagsüber fast stündlich nach Kenzingen oder Herbolzheim und zurück. Zudem fahren ja nur wenige (von Schülern abgesehen) auch wirklich mit dem ÖPNV – muss man auch mal sehen.
    Was viele Orte schon haben und was auch einfach zu verwirklichn wäre : An den Ortsausgängen eine sog. “Mitfahrer Haltestelle mit Sitzbank”. Diese Idee kommt in vielen Orten gut an und wäre einfach zu realisieren.
    Für ältere Menschen wäre eine Art Ruftaxi eine weitere Möglichkeit. Vielleicht könnten sich hier umliegende Orte zusammenschliessen und gemeinsam sowas anbieten.

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      Danke! Wir werden Ihre Idee des “Mitfahrbänkles” und des Ruftaxis mitnehmen in den Bürgerworkshop am 31.01.2019.

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    Ich persönlich finde den Vorschlag des „Mitfahrbänkles“ super und bin sicher, dass sich so etwas in Weisweil diskutieren lässt. Ein Ruftaxi oder „Bürgerbus“ bietet ebenfalls eine Möglichkeit, die Verkehrsverbindungen zu verbessern. Hier ist aber einiges zu beachten. Unter anderem darf keine unzulässige Konkurrenz zu Busunternehmen entstehen, haftungsrechtliche Fragen und Investitionen sind zu klären und einiges mehr.
    Beide Ideen lohnen sich, im Zuge des GEK diskutiert zu werden.

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